Mittwoch, 27. April 2016

RP berichtet über 25 Jahre ÖJE

25 Jahre ÖJE: Vom Modellprojekt zum Vorbild

Mönchengladbach. Seit 1991 ist die Ökumenische Jugendarbeit Eicken - kürz ÖJE - für Kinder und Jugendliche im Stadtteil vor Ort. Sie ist nicht nur Treffpunkt und Kontaktstelle, sondern bietet immer wieder neue Angebote und Projekte. Wichtigstes Anliegen ist es, soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit für alle Kinder und Jugendliche zu schaffen. Von Laura Laermann

Ökumene bedeutet ursprünglich die Zusammenarbeit der verschiedenen christlichen Kirchen. Doch viel mehr geht es darum, eine Gemeinschaft zu bilden, in der jeder toleriert und integriert wird. Genau so eine Gemeinschaft ist die ÖJE. "Sie ist ein Begriff geworden", sagt Mitbegründerin Maria Engellke.

Doch das war nicht immer so. Ursprünglich wurde die ÖJE, als Modellprojekt für drei bis fünf Jahre, in Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Bistum Aachen gegründet. Damit war dieses Projekt Vorreiter für viele andere Ökumenen, die sich danach gründeten. Der Verein hat sich so gut entwickelt, dass das Modell- zum Regelprojekt wurde und nun seit 25 Jahren besteht. "Dieser Weg war viel Arbeit, hat aber immer Spaß und Mut gemacht, auch durch die positive Resonanz der Mitbürger", sagt Dirk Sasse, zweiter Vorsitzender der ÖJE und Gemeindepfarrer im Bezirk Eicken. "So ist ein großes Netzwerk entstanden, in dem die ÖJE mit Kirchen, Jugendzentren oder Vereinen zusammenarbeitet."

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